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Markus Hartung
Rechtsanwalt; Gründer und Senior Fellow am Bucerius Center on the Legal Profession an der Bucerius Law School; Vorsitzender des Berufsrechtsausschusses des Deutschen Anwaltvereins

Markus Hartung, Rechtsanwalt und Mediator (www.markushartung.com), ist Gründer des Bucerius Center on the Legal Profession (CLP) an der Bucerius Law School. Seit der Gründung im Jahr 2010 war er Direktor des Centers und ist ihm heute noch als Senior Fellow verbunden. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich von Marktentwicklung und Trends, Management, strategische Führung und Corporate Governance sowie Entwicklung von Geschäftsmodellen im Zusammenhang mit der Digitalisierung des Rechtsmarktes.

Zu seinen anwaltlichen Schwerpunkten gehören das anwaltliche Berufs- und Haftungsrecht sowie Konfliktmanagement. Anfang 2019 gründete er die Chevalier Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.chevalier.law), eine sehr auf Legal Tech basierende Kanzlei, die ausschließlich Arbeitsrecht für Arbeitnehmer anbietet.

Seit 2006 ist er Mitglied des Berufsrechtsausschusses des Deutschen Anwaltvereins (DAV), seit 2011 dessen Vorsitzender. Weiterhin ist er Mitglied im Ausschuss Anwaltliche Berufsethik.

Er berät Sozietäten in Strategie- und Managementfragen, hält regelmäßig Vorträge und veröffentlicht zu diesen Themen. Weiterhin ist er Mitherausgeber von Wegerich/Hartung „Der Rechtsmarkt in Deutschland“ (2014), das zu einem Standardwerk über den Markt geworden ist. Im Jahr 2016 war er Co-Autor von „How Legal Technology Will Change the Business of Law” (2016), einer gemeinsamen Studie der Boston Consulting Group und der Bucerius Law School. Ende 2017 ist das von ihm mitherausgegebene und mitverfasste Buch „Legal Tech. Die Digitalisierung des Rechtsmarkts“ (Verlag C. H. Beck) erschienen, dessen internationale Ausgabe „Legal Tech. How Technology is Changing the Legal World“ im September 2018 auf den Markt kam.

Artikel von Markus Hartung

 
 

Wissen wir, worum es bei Legal Tech geht? Man könnte zweifeln, wenn man der Diskussion folgt. Hier kommt etwas Klarheit.

 
 

Legal Tech ist cool, alternative Anbieter machen Furore. Aber: sind sie legal oder betreiben sie unerlaubte Rechtsberatung?

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